Moor, Marsch, Geschichte – Archäologische Entdeckungen aus der Region
Shownotes
In dieser Folge der Hafenplauderei wird es spannend und regional! 🔍✨ Moderatorin Verena spricht mit Archäologe Andreas Hüser über faszinierende Fundstücke direkt aus dem Cuxland.
Gemeinsam tauchen wir ein in die Welt archäologischer Entdeckungen aus der Region – von Alltagsgegenständen bis hin zu außergewöhnlich gut erhaltenen Moorfunden. 🏺🌿 Was verraten uns diese Funde über das Leben der Menschen hier vor tausenden Jahren?
Ihr bekommt spannende Einblicke in ausgewählte Highlights der Ausstellung und erfahrt, wie aus regionalen Funden echte Museumsstücke werden. 🧭
Freut euch auf eine kurzweilige Folge über Geschichte aus dem Cuxland – zum Anfassen und Staunen! 🏛️✨
Also: Kopfhörer auf 🎧 und mit uns eintauchen in eine neue Hafenplauderei!
Wir freuen uns über eure Kommentare und Bewertungen ⭐ Lasst uns wissen, wie euch die Folge gefallen hat und welche Themen ihr euch für zukünftige Episoden wünscht. 😊
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Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:28: Heute darf ich den lieben Andreas bei uns begrüßen.
00:00:31: Und zwar kommt Andreas aus der Burg Bad Bederkäser und zwar aus dem archäologischen Museum dort.
00:00:39: Vielleicht stellst du dich einmal kurz selber
00:00:41: vor?
00:00:42: Ja, hallo!
00:00:43: Mein Name ist Andreas Hüser.
00:00:44: Ich erleite das Museum in der Burg Bederkkäse und wir sind da.
00:00:50: Museum- und Archäologische Denkmalpflege des Landkreises Kuxhafen.
00:00:55: Ja, wir haben da sehr vielseitige Aufgaben und das macht sehr viel Spaß sich mit der Archäologie hier im Landkreis Cuxhaven in Cuxland zu beschäftigen.
00:01:07: Aber wie kommt man denn auf so einen Beruf?
00:01:09: Also war das schon dein Kindheitstraum?
00:01:12: Warst du schon bei Ausgradung dabei?
00:01:14: Du hast gesagt es will ich machen!
00:01:16: Wie kommt man zu sowas?
00:01:19: Tatsächlich war's bei mir der Lateinunterricht.
00:01:24: Sollte man nicht für Möglichkeiten?
00:01:25: Nein, ich habe in der Klasse V tatsächlich mit Latein als erste Fremdsprache angefangen und im Lateinbuch waren ganz viele Bilder von römischen Statuen, römische Denkmalen usw.
00:01:39: zu sehen und das hat mich irgendwie total beeindruckt, total fasziniert.
00:01:45: und dann hab' ich gehört dass man da studieren kann, dass es einen eigenen Beruf gibt dass man da als Archäologe sich mit solchen alten Sachen beschäftigen kann.
00:01:56: Und diesen Gedanken habe ich tatsächlich nie verworfen, das ging dann seit der Klasse fünf an mehr oder weniger... Ich hatte kein Plan B und dann habe ich im Anschluss an mein Abitur tatsächlich das Archäologiestudium angehängt und dann hat es mich über den einen anderen Ort hier ins Kuksland Ja, gebracht.
00:02:24: Wo ich mich sehr wohl finde.
00:02:25: Bevor wir jetzt auf die Funde besonderen Funde einzigartigen Funden auch in Deutschland eingeben gab es irgendeinen Fund wo du dran mitgewirkt hast vielleicht auch in Europa oder hast du dich auf Deutschland spezialisiert?
00:02:43: Wollte mich mal auf eine bestimmte Epoche festlegen, das hat sich dann irgendwie nicht so richtig ergeben.
00:02:49: Ich habe in Deutschland an verschiedenen Ausgaben teilgenommen.
00:02:53: der sicherlich eindrucksvollste Fund, den hab ich tatsächlich meiner Zivilinzzeit mit ausgegraben noch vor meinem Studium.
00:03:02: da haben wir am Klauberk in der Wetterau eine mansgroße Sandsteinstile aus der Keltenzeit gefunden.
00:03:09: dass ist sicherlich was-was Man, wo nur einmal im Leben findet.
00:03:14: Und das war dann eines der wirklichen Highlights schon vor dem Studium.
00:03:19: Ansonsten... Ja ich habe über ein universitäres Forschungsprojekt einen paar Sommermonate in der Türkei gekraben und hab mich damit mit dem Wasserbau einer bronzezeitlichen Stadt da beschäftigt, aber ansonsten bin ich hauptsächlich tatsächlich in Norddeutschland bisher beruflich unterwegs gewesen.
00:03:43: Was ist denn dein Handwerkzeug?
00:03:45: Was muss man als Archäologe an sich haben?
00:03:50: Bist du dann eher nur am Computer oder bist du mittendrin?
00:03:53: Wie läuft das?
00:03:54: Kann man sich das vorstellen?
00:03:56: Ja wenn ich jetzt Archäologie definiere im weitläufigen Sinn, dass ich Ausgrabungen mache.
00:04:07: Dann haben wir natürlich erstmal das klassische Grabungswerkzeug.
00:04:14: Spaten Schaufelkelle ist ein ganz wichtiges Gerät.
00:04:20: Da Pinsel werden gelegentlich auch mal eingesetzt.
00:04:23: Ansonsten sind wir eigentlich eher mit grob gerät Zugang beim Bagger Einsatz und ja graben uns dann regelrecht durch die Vergangenheit.
00:04:35: Die moderne Technik, Vermessungswesen und Funddokumentation spielt natürlich auch eine zunehmend wichtige Rolle wird nicht mehr nur mit Bleistift- und Maßband- und Millimeterpapier im Gelände gezeichnet sondern es wird unterdessen alles digital erfasst.
00:04:54: also das ist so der klassische Alltag auf eine Ausgrabung.
00:05:04: Wir sind natürlich nicht nur von unserer Arbeitsstelle jetzt in der Bugweder Käse aus immer im Gelände und Kraben, sondern wir machen auch viel Verwaltung.
00:05:15: Aufarbeitung von Grabungen aber auch... Wir sind in den Genehmigungsverfahren mit eingebunden.
00:05:25: Wenn Windparks gebaut werden, wenn Wohngebiet geplant wird dann schauen wir ob da Denkmale vorhanden sind und das ist dann viel Schreibtischarbeit im Hintergrund bei uns.
00:05:38: jetzt sage ich mal in der praktischen kommunalen Denkmalpflege Da ist die Ausgrabung eine von vielen Aufgärmen die wir wahrnehmen.
00:05:47: Jetzt Habt ihr ja ganz besondere Funde in der Burg BEDAKESA?
00:05:51: Hast du daran mitgewirkt, diese Funde zu finden.
00:05:54: War das ein Zufall, dass ihr die gefunden habt?
00:05:58: Wie kam es zu diesen besonderen Funden?
00:06:00: und vielleicht weil ich möchte es dir nicht verwecknen, dass du erzählst was da viele besondere Funde sind...
00:06:06: Ja wir haben ganz viele besondre Funde im Museum worüber ich mich auch sehr freue, dass wir als kleines archäologisches Museum auf Landkreisebene solche tollen Funde zeigen können, aber zu den absoluten Highlights gehören natürlich unsere Funde von einem Gräberfeld an der Fallwart.
00:06:26: Das ist eine Wurz, eine Siedlung im Landwürsten bei Bremen gelegen.
00:06:33: da sind in den neunzehnt neunzigern Jahren bei Ausgrabungen zahlreiche Kräber nachgewiesen worden, freigelegt wurden und einige dieser Kräbe sind sehr umfangreich ausgestattet.
00:06:47: Sehr reich ausgestattert wenn man das so mal bezeichnen möchte ich jetzt nicht mit unbedingt Goldsilver oder Edelsteine sondern mit sehr viel Holzobjekten und die haben sich da in diesem Marschenboden ganz toll erhalten und das ist ein absoluter Glücksfall, dass die Erhaltungsbedingungen so gut gewesen sind weil das bei den meisten anderen Bodenverhältnissen nicht der Fall ist.
00:07:13: Und darüber können wir jetzt nach über tausend fünfhundert Jahren sehr viele Einblicke in die Lebenswelt der Menschen da fitter nachweisen, die Funde zum Sprechen bringen.
00:07:25: Wir wissen handwerkliche Fähigkeiten, die im Drexelhandwerk, im Holzhandwerk ganz allgemein danach zu weisen sind und wir können sehr viel auch über die die Menschen selber erzählen, die mit diesen Objekten als Beige haben dann bestattet worden sind.
00:07:44: Das sind europa-weiteilweise wirklich einzigartige Funde und ich habe leider nicht daran mitgewirkt, ich bin im Jahr zwei tausend siebzehn erst beim Landkreis angefangen.
00:07:57: die Funde sind vor über dreißig Jahren gefunden worden aber dass die Funde hier zu Tage gekommen sind, damals das ist in der Fachwelt auch umgegangen.
00:08:11: Also da was Besonderes hier im Kuchslang gefunden wurde, das haben wir bei unserem Studium in Marburg an der Uni dann auch mitbekommen.
00:08:25: und ja das sind wirklich wie gesagt einzigartige Funde.
00:08:33: Das ist wunderbar!
00:08:35: Ich freue mich wirklich sehr darüber, dass wir die hier zeigen können.
00:08:38: Dass wir die Funde, die aus der Region kommen auch in den Regionen dann präsentieren.
00:08:45: und es ist immer wieder sehr spannend von wo Leute, Besucher, Fachkollegen, Kollegen, die teilweise sogar aus England... nach Bederkäsa kommen, um diese Funde einmal im Original gesehen zu haben.
00:09:02: Und das ist dann ganz fantastisch!
00:09:04: Auf eurer Homepage kann man einige Fotos sehen.
00:09:07: da kriegt man Lust die das Museum auch zu besuchen.
00:09:11: und ich habe dort ein Foto gesehen wo mehrere Gräber sind.
00:09:16: und meine Frage ist jetzt ist es ein Gemeinschaftsgrab?
00:09:19: Sind das einzig Gräbers?
00:09:21: Warum wurden die Leute so bestattet wie sie bestattelt worden?
00:09:24: Könntet ihr der Rückschlüssel
00:09:25: schon ziehen?
00:09:27: Also Gemeinschaftsgräber haben wir dort keine.
00:09:29: Wir haben ja Brand- und Körpergräbe, wir haben ungefähr zweihundert Gräber die... Also Urnengräber, wo man die Toten verbrannt hat und wir haben in der Zeit viertes fünftes Jahrhundert nach Christus entweder.
00:09:45: In etwa haben wir wieder zunehmend auch Körpergräbe und wo man sie die verstorbenen eben unverbrannt beigesetzt hat.
00:09:58: bei diesem Gräber fällt tatsächlich ganz unterschiedlich.
00:10:00: es gibt gräber Wo die einfach die verstorbene eine grube gelegt worden sind in rückenlage also auf dem Rücken liegend oder in Seitenlage mit angewinkelten Beinen, so eine Art Schlafhaltung und Schlafstellung.
00:10:17: Dann haben wir Kräber, wo die Verstorbenen in einem hölzernen Sack, im Hölzernentrug... bestattet worden sind.
00:10:27: Zwei Kräber sind dabei, wo man die verstorben in ein Boot, in einen Einbaum gelegt hat.
00:10:34: Das sind sicherlich auch Familien, die sich da nachweisen lassen.
00:10:41: aber das ist natürlich jetzt mit rein aus rein archäologischer Sicht ganz schwierig zu sagen wer dazu wem gehört Familiengräber oder solche Grabgruppen haben, das können wir so an dem da nicht sagen.
00:10:56: Das sind erst mal alles Einzelgräbern.
00:10:59: Könnt ihr dann anhand des Skelettoes sagen, dass war eine Frau, Mann, Kind?
00:11:05: Gab es irgendwie auch da einen besonderen Fund?
00:11:09: Ja bei den Körpergräbern kann man das relativ einfach... Also Anthropologen können das.
00:11:17: Ich als Archäologe bin da in die Richtung nicht ausgebildet, aber es gibt eben Fachleute, Anthropologen, die anhand der Knochenerhaltung oder an den Skelettresten erkennen können ob es Männer sind, ob es Frauen sind.
00:11:36: Kinder klar lassen sich ja alleine schon an der Größe dann unterscheiden.
00:11:43: Aber auch an irgendwelchen Wachstumsmerkmalen kann man entsprechend Rückschlüsse ziehen.
00:11:48: und wir haben eine Reihe Männerkräber, wir haben Frauen bei den Kräbern da vertreten.
00:11:53: Wir haben auch Kinderkräber.
00:11:55: Wir haben gerade zwei besondere Kinderkäber die wir auch in der Ausstellung zeigen.
00:12:03: Das ist schon sehr rührend.
00:12:04: sich wirklich mit der Geschichte dazu beschäftigen hat den Menschen damals genauso wie getan, wie heute wenn Kinder sterben.
00:12:15: und diese beiden Kinder die sind wirklich sehr liebevoll beigesetzt worden.
00:12:20: Die sind in einem Sarg auf eine Lage aus blühenden Blumen beigesetzt worden haben zahlreiche individuelle Gradbeigaben mit bekommen Und das zeigt einen sehr rührenden Umgang mit dem Thema Tod in dieser Zeit.
00:12:41: Ihr habt auch ein Fund von einem Soldaten, der im Dienste Rums gewesen ist?
00:12:47: Stimmt das!
00:12:49: Das ist eine Möglichkeit, das so zu interpretieren.
00:12:53: Nein wir haben ein sehr auffälliges Grab dabei.
00:12:57: Das macht auch, sag ich mal den Centrum, den Schwerpunkt in unserer Ausstellung aus... etwa fünfzig Jahre alter Mann, der in einem Einbaum beigesetzt worden ist.
00:13:12: Hat ganz tolle Möbel mit in das Grab bekommen und er hat eine Gürtel-Garnitur einen römischen Militärgürtell als Beigabe dabei die ja im römische Militäre von einem Offizier getragen wurde.
00:13:35: Wir wissen durch historische Quellen, zeitgenössische Quelle, dass Germanen auch im römischen Militärdienst geleistet haben und man könnte sich jetzt bei diesem Grab gut vorstellen das derjenige der dort in dem Boot weigesetzt worden ist eine Karriere im römischen Reich gemacht, im röhmischen Militär gemacht hat.
00:14:07: Aber man muss da ein bisschen vorsichtig dabei sein.
00:14:10: also wenn man sich diese Metallreste, die man dort im Grab gefunden hat, genau anschaut kann man feststellen dass dieser Gürtel wohl von mehreren Leuten getragen wurde und dann ist eben nicht ganz klar Ist dieser Verstorbene wirklich als Soldat im römischen Heer unterwegs gewesen?
00:14:36: Oder hat er diesen Gürtel aus ganz anderen Gründen bekommen.
00:14:42: Ja, vielleicht kann man auch in diese Art Militäriluk denken dass das derjenige der da ist sehr sehr üppig ausgestattet mit einem höchsteren Thron Mit weiteren sehr herausragenden Objekten Dass der vielleicht in dem Dorf eine besondere Stellung innehatte und diesen Status, den er hatte ja damit auch präsentieren wollte dass er ungefähr das ist was vielleicht ein holmischer Offizier wäre und hat sich diesem Gürtel dann auf irgendwelchen Wegen beschafft.
00:15:18: Das sind Fragen... Dann wird noch dran geforscht.
00:15:23: also die Funde sind vor etwa dreißig Jahren aus dem Boden gekommen.
00:15:29: Die Forschung geht einfach weiter und wir versuchen gerade, jetzt nicht wie vom Museum Burgbäder Käse aus aber mit Fachkollegen von einem Forschungsinstitut in Wilhelmshaven versuchen wir rauszufinden.
00:15:44: wo diese Person herkommt, ob der wirklich die ganze Zeit hier in der Wurstermarsch gelebt hat oder ob er zeitweise seines Lebens auch in anderen Regionen verbracht hat.
00:15:56: Das kann man über ganz spezielle naturwissenschaftliche Analysen herausfinden und da erhoffen wir uns in Zukunft doch noch Informationen um diese Frage zu beleuchten, ob er wirklich als Offizierer unterwegs gewesen ist.
00:16:11: wenn dann wäre das natürlich auch sehr spannend.
00:16:14: Wenn man ihn erzählen lassen könnte, dann könnte der sehr viel erzählen.
00:16:19: Sehr viel spannendes.
00:16:21: und man muss sich einfach vorstellen wenn jemand hier von der Wesermündung dann auf einmal in das römische Reich kommt und feststellt, was da so los ist in der von einer Stadtmauer einer römischen Stadt steht.
00:16:41: Wenn ihr eine Terme seht, das sind alles Dinge Gebäude aus Stein.
00:16:46: Das ist für den ja ne ganz andere Welt gewesen.
00:16:50: und wenn er zurückkehrt und dann den Leuten in der Marsch erzählt, was sie erlebt hat also ich glaube dass die dort, die das nicht erlebt haben dass wenigstens vermutlich geglaubt haben, weil das einfach unvorstellbar ist.
00:17:06: Das ist so schön!
00:17:07: Wir haben alle in der Schule, hatten die Geschichte und auch deutsche Geschichte auch nirgendwo, wo stammen wir alle ab?
00:17:14: Und total spannend.
00:17:19: Was ihr aber auch habt, man kann euer Museum natürlich besuchen.
00:17:23: Ihr habt aber auch regelmäßig Veranstaltungen und du hast mir gerade auf ein Zettel in die Hand gegeben wo ich dir gesagt habe ja ich komme mit unseren Kindern dahin.
00:17:31: das ist nämlich jetzt auch ganz zeitnah.
00:17:34: was habt ihr momentan für Veranstaltung?
00:17:38: Wir haben über das Jahr immer wieder Veranstaltungen, die nächste Veranstaltung jetzt von uns umgesetzt wird.
00:17:46: Das ist jetzt Mitte Mai.
00:17:48: am sechzehnten und am siebzehnden Mai haben wir eine ja wir haben das mal mittelalterliche Lagerei genannt wo es Stände gibt wo man beispielsweise ja selbst gefärbte Wolle mit natürlichen farbengefärbten Wolles kaufen kann.
00:18:05: Es gibt jemanden der der Nadeln selber schnitzt und dann gibt es verschiedene andere Angebote.
00:18:13: Es wird musikalische Begleitung geben, es werden Schwertkrampf vorgeführt und das soll einladen die Burg Beder Keeser zu besuchen mit verschiedenen Mitmachaktionen auch für jung und alt, dann einen hoffentlich sehr schönen zwei sehr runde Tage dazu bieten.
00:18:45: An dem siebzehnten Mai ist Internationaler Museumstag und zu diesem Anlass das nutzen wir eigentlich jedes Jahr für Veranstaltungen.
00:18:54: Wir haben dieses Jahr mit dieser zweitjährigen Veranstaltung dann kombiniert Freuen uns, wenn möglichst ganz viele Leute hier aus dem Kuchsland sind.
00:19:05: Das ist
00:19:05: Geschichte erleben oder?
00:19:07: Ich finde das so toll!
00:19:08: Dass es zum Anfassen ist, zum Gucken ist und dass es nicht von irgendwo her gebracht wurde sondern es ist hier passiert in der Region im Landkreis Kuxhafen Und es ist unheimlich toll, dass wir hier sowas beherbergen dürfen.
00:19:23: Wir sind total schnell.
00:19:25: Ich würde euch vorschlagen, wenn ihr zuhört und ihr im Kuxhafen seit Burg Beda-Kaiser Archäologisches Museum einmal bitte reinschauen.
00:19:33: auch auf der Homepage gibt es schon einige Anregungen was ganz toll ist und gibt das auch bitte weiter denn sowas muss unterstützt werden damit auch weitere Ausgrabung natürlich stattfinden können.
00:19:46: Und fürs nächste mal Wat Nut Dat Mut.
00:19:48: also hört wieder rein Andreas vielen lieben Dank dass du da warst.
00:19:52: Vielen Dank, dass ich hier sein durfte.
00:19:54: Hat mich sehr gefreut!
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